2.7.2009
Ungewöhnlicher Nachwuchs im Tierpark Ströhen
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Die sommerlichen Temperaturen pünktlich zu den Sommerferien locken viele Besucher in den Tierpark Ströhen. Dort kann bei vielen Tierparkbewohnern Nachwuchs beobachtet werden. Die beiden Wildkätzchen, die im April in Ströhen geboren sind gehen in ihrem Gehege bereits munter auf Entdeckertour und auch die Jungtiere bei den Waschbären und den Nasenbären können beim toben und spielen beobachtet werden. Ganz besonders freut sich der Tierpark Ströhen allerdings über den Nachwuchs bei den Flachlandtapiren. „Nachwuchs bei den Tapiren ist sehr selten“ erklärt der Tierparkleiter Dr. Nils Ismer, „hier bei uns im Tierpark Ströhen ist der letzte Tapir vor 3 Jahren geboren.“ Dabei handelt es sich um die Mutter vom jetzigen Nachwuchs. Das Tapir Männchen ist erst vor etwas über einem Jahr aus dem Zoo Hannover nach Ströhen gekommen. Bei den Parmakängurus haben Zwillinge das Licht der Welt erblickt. „Eine Seltenheit“, so Dr. Nils Ismer, „normalerweise bekommen Kängurus nach einer Tragzeit von nur 5 Wochen maximal 1 Junges, das dann ca. 6 Monate im Beutel der Mutter heranwächst. Bei Zwillingsgeburten überlebt oft nur 1 Jungtier. Umso mehr freuen wir uns über das Geschwisterpärchen.“ Weiterhin hat sich auch Nachwuchs bei den Zebras, Banteng- und Zeburindern, bei den Alpakas, den Dromedaren und den Lamas eingestellt. Auch bei den Pumas werden noch Jungtiere erwartet.  
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